Curriculum Vitae

1964
Geboren am 29. Februar in Zermatt

1980 
Baubeginn des ersten Bergateliers in Findeln. Frühe Versuche in der Malerei und Objektkunst, mit dem Einsatz verschiedener Medien

1982-83  
Besuch von Vorbereitungsklassen an der École des Beaux-Arts Sion

1984
Eröffnung der Heinz Julen Galerie, von Heinz Julen im Keller eines Bekleidungsgeschäfts im Herzen Zermatts erbaut. Ausstellung nur seiner eigenen Werke (Möbel, Gemälde, Skulpturen)

1986
Skulpturenausstellung auf mehreren Berggipfeln um Zermatt für Film und Fotografie

1987
Bau des ersten Workshops in Zermatt

1988
Ausstellung an der Rieder Galerie, München (Objekte, Gemälde)

1989
- Erweiterung des Bergateliers in Findeln
- Dreimonatiger New York-Aufenthalt

1990
- Umgestaltung des Rudenhauses in Zermatt
- Erweiterung des Bergateliers in Findeln
- Ausstellung in Zürich: Im Umfeld des International Women’s Tennis Tournament konnte die Tages-Anzeiger Gruppe als Sponsor einer Galerie gewonnen werden, in der Julens Einrichtungsgegenstände, Zeichnungen, Skulpturen und Collagen ausgestellt wurden

1991
Erste Ausstellung an der Andy Jllien Galerie in Zürich (religiöse Objekte und Skulpturen, Zeichnungen, Fotografien

1992
- Eröffnung des Vernissage Kulturzentrums in Zermatt, Planung und Bau durch Heinz Julen
- Eröffnungsausstellung: Respekt (von Heinz Julen, mit Katalog)

1992–96
Leiter des Vernissage, in dieser Funktion Organisation zahlreicher internationaler Konzerte und Ausstellungen

1993
- Religiöse Arbeiten mit Darstellungen von Jesus und Maria
- Einmonatiger Israel-Aufenthalt
- Ausstellung im Vernissage, Zermatt: Seven Private Houses 
- Ausstellung an der Ludger Vlatten Galerie, Heidelberg, Deutschland
- Bau eines Ateliers in der Industriezone von Zermatt aus den Überresten des im Art Deco Stil erbauten Zermatter Bahnhofs
- Ausstellung an der Andy Jllien Galerie, Zürich: Frigorsessel
- Springbrunnen-Skulptur «Überfluss» als Geschenk an die Einwohner Zermatts

1993-94
Bau des View House in Zermatt

1994
- Entwicklung des Cube Systems (Objekte, Artikel, Haushaltsutensilien)
- Ausstellung an der Wälchli Galerie: Bergwürfel (Objekte)
- Ausstellung an der Schönegg Galerie, Basel (Objekte, Gemälde)

1996
- Ein-Mann-Show bei der Züricher Kunstmesse 1996
- Andy Jllien Galerie: Bergwürfel 
- Vorstellung des Cube-Systems bei Möbel Strebel in Aarau und der Kornschütte in Luzern 
- Konstruktion des «Affenkasten», einer mobilen Bar, in Aarau, Switzerland

1997
- Erste Pläne für INTO the Hotel und die Bohrung eines Zugangstunnels zum Hotelgrundstück 
- Eröffnung des Restaurants Enzo Vrony in Zermatt (Umgestaltung einer 200jährigen Berghütte aus dem Wallis)

1998
Baubeginn INTO the Hotel

1999
Eröffnung des Hotels Coeur des Alpes (Konzept, Planung und teilweise Fertigstellung durch Heinz Julen)

29. Februar 2000
- Eröffnung INTO the Hotel in Zermatt
- Ausstellung auf der Kunst 2000 in Zürich: Der letzte Raum einer Vision
- Ausstellung im Vernissage, Zermatt: Der letzte Raum einer Vision

2001
Fertigstellung der INTO Bedienstetengebäude «Echec» und «Mat» und eines Lofts in Zermatt

2002
- Ausstellung im Malmö Art Museum: The Last Room of a Vision
- Einladung als Gastsprecher in Cimes 2002 in Courchevell zum Thema «Perspectives pour un nouveau siècle de sports d’hiver» (Perspektiven zu einem neuen Jahrhundert des Wintersports)
Einladung von Michel Clivaz, im Château Mercier in Sierre, Wallis zu sprechen
- Präsentation des Matterhorn Highway Stadium bei der Zermatter Stadtverwaltung (in Zusammenarbeit mit Michel Clivaz)

2003
- Einladung als Gastsprecher an der Ecole d’architecture de Grenoble, Frankreich: Naissance d’un mythe (Geburt eines Mythos)
Projektentwurf für ein Hotel in Bouznika (in Zusammenarbeit mit Michel Clivaz)

- Einladung als Gastsprecher bei der Ecole polytechnique fédérale de Lausanne. EPFL: The Destroyed Project (Das zerstörte Projekt)
Einladung als Gastsprecher an der UQAM (University of Quebec in Montreal) on A Marriage of Art and Tourism (Eine Heirat von Kunst und Tourismus)

- Einladung von Daniel Gauthier, Gründer des Cirque du soleil, um an Projektstudien für Le Massif teilzunehmen, ein Skigebiet in Quebec, das Kunst und Sport verbindet

2004
- Zusammenarbeit mit Daniel Gauthier im Entwurf des Le Massif Skigebietes
- Projektvorschlag für das Hotel The Swiss Cottage in Verbier (in Zusammenarbeit mit Michel Clivaz)
Präsentation des Entwurfs bei der der Zeitgenössischen Kunstmesse «St’Art» in Strasbourg, Frankreich

2005
- Ausstellung Portrait d’architecture (Architektonisches Porträt) an der Fondation Braiard, Genf 

- Projektantrag für den Museumseingang, Zermatt

- Zusammenarbeit mit Ueli Lehmann: Erster Preis für das gemeinsame Projekt zur Gestaltung des Kleinen Matterhorn, Gründung von PEAK Architekten

2006
- Kongress und Tagungscenter Amsterdam: Inneneinrichtung
- Eröffnung eines Geschäfts in Zermatt: Heinz Julen Shop

2007
Projektvorstellung für ein Hotel in Tibet auf 5000 Metern Seehöhe, erster Preis

2008
- Gründung von Heinz Julen Idee (Architekturbüro in Zermatt)
- Eröffnung des Restaurants Rüsterei in Zürich
- Eröffnung des Snow Boat in Zermatt
- Porträt des Künstlers Heinz Julen in der New York Times

2009
- Hotel Focus in Zermatt
- Erweiterung des Hotel Coeur des alpes in Zermat
- Eröffnung des Baracca Zermatt Projekt in Basel und Zürich
- Einladung als Gastsprecher beim Internationalen Tourismussymposium für nachhaltige Entwicklung in Quebec, Kanada
- Planung und Realisierung des Backstage Boutique Hotel. Erweiterung des 1991 eröffneten Kulturzentrum Vernissage in Zermatt
- Konzept und Umsetzung des Wellnessbereichs im Backstage Hotel – Themenwellness zur Schöpfungsgeschichte

2010
Eröffnung des Backstage Boutique Hotel 

2011
Eröffnung Heinz Julen Shop in Amsterdam, Oktober 2011


 


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